Götterinsel Bali im September. Schlangen und Affen flitzen talwärts, Vögel fallen vom Himmel – ein denkbar schlechtes Omen. Kurz darauf bestätigen die Seismologen die Vermutungen. Agung greint, seine Magmakammer ist voll. Umgehend werden 20’000 Kühe und rund 100’000 Anwohner evakuiert. Im Gegenzug wandert ein Tross Hindu-Priester zum Kraterrand um den Vulkan mittels Opfergaben zu besänftigen, grübelnd, wieso wohl ihre Prophezeiung nicht eingetroffen ist.

„Wir erbringen die Opfer um für unsere Sicherheit zu beten und um die Katastrophe abzuwenden. Beten die Balinesen innig während dem Ritual, so wird Agung nicht ausbrechen, sondern nur mässig nerven. Würden sie die Naturgesetze jedoch ignorieren, müsste man mit dem Schlimmsten rechnen.“ Dewa Ketut Soma – Ein Hindu-Priester von Pura Besakih (Bali’s Muttertempel)

Eigentlich sollte Agung nach der Reinigungszeremonie in Balis Muttertempel Pura Bekashi erst viel später wieder wüten, so gegen 2069. Ergo eine göttliche Warnung? Erkundigt man sich bei den Spirituellen, ist Bali komplett aus dem Gleichgewicht gefallen und nun dabei die Konsequenzen zu tragen. Fragt man Koryphäen der Wissenschaft, liegt die Ursache wohl eher in der Kettenreaktion seismografischer Aktivitäten angetrieben vom Pazifischen Feuerring. So oder so, die Gebete und Rituale scheinen zu fruchten, knapp eineinhalb Monate und etwas Ascheregen später beruhigt sich die Lage. Das evakuierte Landvolk kehrt heim und Präsident „Jokowi“ versucht derweilen die schwindenden Tourismusmoneten zu retten. Notabene geht es um mehr als eine Milliarde USD die Indonesiens Feriendestination Nummer 1 dieses Jahr durch die Lappen geht.

Seit Anbeginn meiner Indo-Tour wurde mir unermüdlich ein „Bali-Stempel“ aufgedrückt. Egal ob beim Kaffee in Sumatras Dschungel, während der Totenwache auf Sulawesi, oder beim Smalltalk eingekeilt in Javas Verkehrskollaps – ein jeder wollte mich verkuppeln. Verkuppeln mit dem Aushängeschild Indonesiens, einem sagenumwobenen Ort, wo die Kultur trotz der Misere an abendländischen Investitionen noch aufrecht gehe. Ich war mir dabei stets bewusst, dass Reisen gerne mit Ferien verwechselt wird. Ich würde mich ja wiederum auch wundern, sollte ein Indonesier in die Schweiz fliegen und mit Euphorie den Dorfplatz von Rotzenwil oder Hosenruck zu erkunden. So kommt’s – nicht der weltgrösste Inselstaat „Indonesien“ mit seinen ungefähr 17’500 Inseln und 360 verschiedenen Volksgruppen sondern per se Bali wurde zur Ferien-Marke; über vier Jahrzehnte gereift zum Synonym für internationale Kulinarik, balzende Australier mit Bier-Fetisch, Surferdudes und Yoga-Retreats. Ein Mischwarengeschäft in dem jeder findet was er sucht. Oder wie es ein Balinese mirgegenüber einmal treffend formuliert hat: „Foreigners come to Bali because they can walk around naked“.

„Been there, done that!“ Hab mich von Seminyak nach Ubud hochgefressen, etwas meditiert (dabei nicht schlecht gestaunt, dass 8 von 10 Yogis ihren Alltag zu Hause nur mit Antidepressiva überstehen – Quelle: wohlgesinnte Informantin vom Wohlfühl-Sekretariat) und schlussendlich in Changgu mein Balifornien gefunden. Selbstredend, die letzten Wochen – oder waren es Monate? – auf der Götterinsel haben kaum geschadet. Im Gegenteil, Bali rockt! Rockt meinen gemarterten Motorrad-Hintern, der die knapp 3’500 Kilometer vom Aceh im Norden Sumatras hierher getrödelt ist, genauso wie die Hintern der anderen 5 Millionen jährlich direkt Eingeflogenen mit Fernweh-Grippe, die hier nach etwas Musse spähen und dabei allzu selten ahnen, dass sie sich in Indonesien befinden. Hat man sich durch die 13’716 (Quelle: Trivago) Hotelbunker gekämmt und Stellung in einer der ebenso zahlreichen Bars bezogen, beschleicht einen jedoch das Gefühl, dass die rosafarbigen Häute hinter ihren Happy Hour-Biertürmen und die modernen Kolonialisten dem Inslein einen Hauch Landesentfremdung zugefügt hätten. Gerade im Südosten Balis wird dies rasch offensichtlich, wenn man nach einem Warung (Restaurant) sucht, in welchem die Einheimischen auch essen und nicht nur arbeiten. Doch bleibt die balinesische Urfreundlichkeit und ihre Kultur omnipräsent – gleich etwas ausserhalb des Konsumdreiecks. Dort wo einen die Wäscherei-Besitzerin zur Hochzeit des Sohnemanns einlädt, mutige Jockeys auf ihrem Büffelgespann durch die Rennstrecke zirkeln, und Hindu-Priester 8 Stunden Fussmarsch zum Krater eines ausbrechenden Vulkans auf sich nehmen, um ihr Volk vor einer Katastrophe zu schützen.

Somit bin ich jetzt auch im Bali-Club. „Yeah, I’ve been to Bali too“

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Zum Hafendorf Labuan Bajo, Nusa Tenggara, Flores. Endlich wieder irgendwo hin – Balsam fürs Reiseherz. Jakarta hat kürzlich entschieden, dass hier entwickelt werden soll um Labuan Bajo schnellstmöglich in eine touristenfreundliche Sphäre zu katapultieren – in den Olymp der 10 Neu-Balis. Noch ist es gemütlich, die Strassen verstaubt, Gehwege kaum vorhanden, und falls vorhanden, übersät mit mannsgrossen Löchern, die in einen kaum wegsickernden Abwasserkanal lotsen – Per se Dritte Welt-Romantik und genau meine Kragenweite. Ausserdem hält sich die Auswahl an Angebot in Grenzen, so bleibt man selten zurück mit der kognitiven Dissonanz „hätte ich doch…“, „wäre ich nur…“.

Nachts dösen sie vor mit Kerzen illuminierten Holzregalen, offerieren Benzin abgefüllt in Vodka-Absolut Flaschen um die Armada an maroden Motorrädern auf Trab zu halten. Hin und wieder rollt der Bakso-Express vorbei, welcher genau so lange hält, bis der Kunde (Labuan Bajo’s Service- und Ladenpersonal) die Suppe mit undefinierbaren Fleischbällchen leergelöffelt hat. Apropos „undefinierbar“, streunende Hunde sind hier rar, da reich an Protein. Gegenüber verscherbelt eine Muslimin mit Nikolausmütze über dem Hijab Weihnachtsdeko aus China. Weder Hersteller noch Verkäuferin ahnen um was es bei diesem fremdartigen Zirkus genau geht, doch beugt man sich der Nachfrage. Portugals Händler verliehen der Insel einst ihren blumigen Namen, ihre Missionare liessen den Ungläubigen die Bibel da. Somit sind verglichen mit Hindu-Bali und Muslim-Lombok in Flores Kirchenbesuche à jour und die Lämmer Gottes taufen ihren Spross auf Anita, Marianna und Victor. Oder eben Marta, die mich einige Nächte ihre Couch benutzen lässt. Der Zufall wollte, dass ich vorgängig auf die Umweltaktivistin alias Nachhaltigkeits-Ökonomin aufmerksam wurde. Sie kämpft gerade an verschiedenen Fronten; Dumping-Löhne bei den hiesigen Angestellten (zu haben für 50 USD pro Monat – quasi die Durchschnittsausgaben eines Labuan Bajo-Besuchers pro Tag) sowie deren saubere Integration im aufstrebenden Tourismus, nebenbei geben ihr die schwimmenden Plastik-Orgien im Komodo Nationalpark zu denken. Natürlich wäre es illusorisch nach Flores zu kommen um solche Probleme zu lindern, dafür fehlt es mir schlicht an Lebensjahren und an einigen Billiarden Rupiah. Aber etwas über die Herausforderungen eines aufstrebenden Schwellenlandes dazulernen, das schon.

Vor allem bin ich jedoch neugierig, will wissen wie es sich so (über)lebt Seite an Seite mit dem Varanus Komodoensis – dem Komodo Drachen. Hadi holt mich ab, ich begleite ihn und 29 andere vom Fürsorgerklub 1’000 Gurus (teach & travel) nach Kampung Rinca. „Es gäbe gute Gründe, wieso sie sich von Trillionen Indonesischen Dörflein dieses Jahr Rinca im Komodo Nationalpark ausgesucht hätten. Rinca habe alles und eben nichts“, erklärt Hadi als wir frühmorgens in See stechen. Mit uns an Board (das Boot wurde treffend getauft auf den Namen „despacito“); gestapelte Reissäcke und Lehrmaterial für die Dorfschule. Am brüchigen Steg wartet bereits ein herzlicher Empfang. Ich darf mich minimal beteiligen und filme den spielerisch gestalteten Geographie-Untericht für die Truppe, damit sie ihren sozialen Akt über die digitalen Kanäle weiterposaunen können. Nachdem über Stunden hinweg Smiles und Freudeskreischer der Primarschüler geerntet wurden, ziehen die Gutmenschen wieder ab. Ich hingegen werde an 32-jährigen Aris überreicht, einem der Parkaufseher. Sein Homestay sei zwar noch nicht ganz fertig, eher in Planung, ähm er habe eigentlich nur eine vorrätige Matratze und ein Kissen – aber falls ich damit zufrieden wäre, dürfe ich gerne einziehen.

Mir wird erklärt über welche Pfade ich die öffentliche Toilette der Dorfgemeinde finde (Aris hat keine eigene), und wo den Brunnen um das Spülwasser zu schöpfen, somit bin ich quasi fertig eingerichtet. Meine Grenze des Erduldbaren hat sich schon länger zum Null-Komfort-Zustand hinverschoben. Ich würde sogar soweit gehen und behaupten, solche Gegebenheiten bereichern nachhaltig. Mindestens aber lassen sie die Nächte in Bettlagern mit einem halben Dutzend Schnarchnasen wie eine Erholung aussehen. Pünktlich zitiert die Mosche ihre Fans zum Asr-Gebet, nur noch der Wind und die Ziegen treiben sich auf den Gassen herum. Perfektes Timing für die kleineren Drachen sich im Dorf etwas umzusehen. Wie Flammen lodern ihre gegabelten Zungen aus dem Rachen, unentwegt darauf bedacht die luftgetragenen Moleküle zu untersuchen. Mit dieser feinen Riechtechnik können sie den hier ausgefächerten Dörrfisch vom anderen Ende der Insel aus wittern. Die Ziegen sind sich der züngelnden Gefahr bewusst, und bummeln davon – reine Routine. Ausser etwas Dörrfisch verschwindet heute nichts im Busch nebenan. Man hat aus den Fehlern gelernt: Da vor einigen Jahren ein Kind verschleppt wurde, hat die Dorfgemeinde den Bau eines Zauns beantragt. Sieben Jahre, diverse exhumierte Ahnen und Horden verlorener Ziegen später wurde mit dem Bau begonnen. Seither schlängelt nur noch das Jungtier durch den Zaun. Doch gibt es nach wie vor einige Verluste zu verzeichnen: „Vorgestern haben sie meine Katze gefressen“, schildert die örtliche Hebamme Ratimang.

Am 18.7.1974 verschwindet der erste Ausländer im Drachenland. Baron Rudolf Von Reding Biberegg löste sich von der Gruppe um die Komodo auf eigene Faust zu fotografieren – sein letztes Close-Up. Der Suchtrupp fand lediglich die Kamera und die blutverklebte Brille des Schweizers. „Man darf den Tieren nicht böse sein, sie sind eben Allesfresser“, beschönigt Aris die tierischen Instinkte während dem Abendessen. Der ausgefeilte Überlebenstrieb fange gleich nach der Geburt an, wenn sich die Mini-Drachen, kaum aus dem Ei gepellt, schnurstracks auf den nächstbesten Baum retten um nicht von ihrer Mutter gefressen zu werden. Er wisse nicht, was schwieriger sei, das Leben als Drache oder das Leben als Fischer. Tränen rinnen über seine Wangen als er sich an die strube Zeit vor dem Parkaufseher-Job erinnert. Jahre verbrachte er mit seinen Branchenkollegen auf See, fuhr täglich mit den ersten Sonnenstrahlen hinaus um seine vierköpfige Familie zu ernähren. An schlechten Tagen kamen sie mit leeren Händen zurück und seine Frau kochte Reiswassersuppe. Mit der Arbeit als Ranger ging es finanziell aufwärts. Englisch hat er sich wie so viele selbst beigebracht. Kein Wunder, sind Aris und seine Dorfkollegen Feuer und Flamme für Jakartas Massnahmenplan, denn ihr Kampung Rinca wird bald zum Wisma Village – zum Touristendorf. „Unsere Dörrfischpastenbrötchen sollen endlich berühmt werden“, ergänzt Aris fordernd.

Der 67-Jährige Sidim setzt sich zu uns. Früher hätte er die Drachen als seine Familie bezeichnet. Doch nun wären sie Feinde. Das habe vor allem damit zu tun, dass die Umweltschützer die Symbiose aus Mensch und Drachen gestört hätten. Als sich die ersten Menschen hier niedergelassen haben, wurden die Komodo Varane regelmässig gefüttert, vor allem mit den Resten gejagter Wildschweine und Hirsche. Seit Gründung des Nationalparks jedoch sind die Tiere geschützt und dürfen nicht mehr künstlich verpflegt werden. Folglich versuchen sie sich ab und zu an unachtsamen Homosapiens. Weder Aris noch Sidim erwähnen den Fakt, dass die Drachen eben zuerst hier waren und von Anfang an die Nahrungskette anführten. Die Bajo, Bugis und Bimas segelten vor Generationen her, einige aus freiem Willen, andere abgeschoben vom Sultanat in Bima (Sumbawa), seither waren sie massgeblich dafür verantwortlich, dass die Jagdbestände schwanden und somit auch die natürliche Nahrungsquelle des Varanus Komodoensis. 1962 hat Indonesien die Insel Komodo zum Reservat deklariert, 18 Jahre später kam Rinca hinzu. Kurz darauf beschloss die Regierung den Exodus aller 1’000 in Rinca wohnhaften Seelen aufs Festland von Flores. Die Menschen sagten nein, machten klar, dass sie nur als Leichen verschwinden würden. Und durften bleiben. Um die Population der vom Aussterben bedrohten Drachen zu steigern wurden Wasserbüffel vom Festland immigriert. Und siehe da, die Drachenarmee hat seither um ein Drittel zugenommen, nun gibt es mehr Drachen als Menschen in der Region.

Quelle: Foto Aris
Aris präsentiert mir Fotos von gestern Nachmittag, mitunter das eingefräste Bein eines Malermeisters, der das Toilletenhäuschen in Loh Buaya streichen sollte. Eine Tücke der Biester ist die „ich döse nur-Position“, doch sobald der Hunger einsetzt, gilt alles als Nahrungsquelle. Der Mann hatte Glück, der Drache verfehlte nur knapp die Hauptvene. Ja hatte doppelt Glück, denn wäre er von einem älteren Exemplar (ein 40-jähriger Varan) angeknabbert worden, hätte er den im Rachen lauernden Bakteriencocktail kaum überlebt. Mit Bakterien jagen, was für eine Laune der Evolution! So strecken die Drachen selbst die viel grösseren Hirsche oder Büffel nieder – Ein Biss in die Wade reicht locker aus, dann rund eine Woche gemütlich abzuwarten, bis das Tier schlussendlich dahinsiecht und umklappt. Die Dorfbewohner haben über die Jahrzehnte ein natürliches Desinfektionsmittel entwickelt aus der Rinde des Kadondo Baums und der Kima Muschel, doch für Bisse der Komodo-Greise reicht selbst das nicht.

Quelle: Andrey Gudkov
Ein Hammer-Shot! Zwei Komodo Varane beim spontanen Balzkampf. Das Bild ging um die Welt. Und beinahe wurde der russische Fotograf Andrey Gudkov damit zum Wildlife Photographer Of The Year gekürt.

„When we mounted a hill, we saw a large male dragon laying under the tree, and another male was approaching. I didn’t think the chances of a fight were high because it’s not mating season.“ (Andrey Gudkov, Mirror)

Was man jedoch nicht sieht, sind die Fetzen einer aufgehängten Ziege, die vom „Lonely Tree“ hängen (so die örtliche Bezeichnung für den einsamen Baum der auf diesem Hügel wurzelt). Die beiden rivalisierenden Drachen stellten sich nicht kampflustig auf die Hinterbeine um für ein Weibchen zu buhlen, sie waren lediglich geil auf Ziegenfilet. In das „spontane Bild“ wurden 500 USD investiert, um Ziegen zu kaufen und die Gruppe Ranger zu bestechen, die sich in diesem Foto ausserhalb des vom Fotografen gewählten Ausschnitts tummeln. Darunter der mit Ziegenhappen bewaffnete Aris, der dafür verantwortlich war, die Varane hoch auf den Hügel zu lotsen, dort wo Licht und Hintergrundfarben besser sind. Einige waren offensichtlich schon satt von den Ziegen, deren Hinterhufe an einen Pflock gebunden wurden, so raffiniert versteckt, dass dies in den daraus resultierenden Fotos kaum jemandem auffallen würde. Trügerische Tierwelt-Fotografie!

Zur (ungestellten) Bildgalerie vom Komodo Nationalpark

Once upon a time, a Princess lived on Komodo Island and was called The Dragon Princess by the locals. She married a man named Majo. They had twin children, a boy named Gerong and a dragon baby named Ora. Gerong grew up in the village, and Ora lived in the forest. They did not know each other. Years passed and one day Gerong hunted in the forest and killed a deer. When hew was just just about to take the dead deer, a big lizard came and intended to steal the deer. Gerong tried to chase the lizard away, but it didn’t work. The lizard stood above the deer carcass and Gerong was ready to kill the lizard with his spear. Suddenly a beautiful woman appeared. It was The Dragon Princess, and she calmed them down and told Gerong: „Do not kill her, she is your sister, Ora. I am the one who gave birth to you two. Treat her just like a human being because she and you are twin siblings.“ based on story retold by Ishaka Mansur which was written by Rili Djohani

 

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